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Die Termine für die Veranstaltungen ersehen Sie in den Monatsseiten.Der Zeitraum beträgt jeweils ein halbes Jahr. Das aktuelle Programm betrifft das zweite Halbjahr 2010 und das Frühjahr 2011 Kurze Bild - Berichte über Veranstaltungen finden Sie in "Aktuelles".
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Freitag, 13. Januar 2012, 15 Uhr Volkskundliche Sammlung Weidenberg Die in der Mittelschule untergebrachte Sammlung zeigt Objekte und Gerätschaften aus bäuerlichem und bürgerlichem Umfeld, aber auch komplett eingerichtete Stuben oder Arbeitsstätten. Bei den realitätsnah arrangierten Arbeitsplätzen lässt sich noch die Beschwerlichkeit, aber auch die erforderliche Geschicklichkeit des Arbeitens mit der Hand nachempfinden. Wir treffen uns am Bahnhof zur Zugfahrt nach Weidenberg. Anmeldung bis 10. Januar 2012 bei Trausch, Tel. 44130. Donnerstag, 19. Januar 2012, ab 18 Uhr im Schwenksaal „Wohlauf die Luft geht frisch und rein" Singen traditioneller Volkslieder Mit Unterstützung durch einige Musiker wollen wir beim gemeinsamen Singen von bekannten Volksliedern die im März 2011 wiederbelebte Tradition fortsetzen. Texthefte sind vorhanden. Möglichkeit zum Speisen ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Neunkirchen.
Freitag, 20. Januar 2012, 19 Uhr 30 Johanna Aas: Geschichte unterm Straßenpflaster Vortrag im Seminarraum im Hof des Evang. Bildungswerkes Die junge Archäologin wird nach einer kurzen Einführung über die Bayreuther Stadtgeschichte über ihre Beteiligung an Ausgrabungen in der Maxstraße 62 (Alte Sparkasse) berichten, welche neue Theorien und Erkenntnisse über den Tappert, die Stadtmauer und über einen Kornspeicher erlauben. Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein. nach oben
Samstag, 4. Februar 2012, 15 Uhr Fröhlicher Nachmittag bei Wiener Kaffeehausmusik mit dem Ensemble „Ringelspiel" im Kastaniengarten Heinersreuth Die Musiker mit Violine, Klarinette, Gitarre und Kontrabass sowie der Schauspieler Georg Leumer harmonieren in einer einzigartigen Darstellung Wiens mit Liedern, Kaffeehausmusik und Wiener Schmankerln. Charmant vorgetragene Satire, amüsante Anekdoten, Kabarett und G'schichten bieten ein kurzweilig-unterhaltsames Programm auf höchstem Niveau. Für die passende Kaffeehausatmosphäre sorgt auch die Wirtsfamilie Gruber mit leckeren Torten und Kuchen. Eintritt für Mitglieder 5 Euro, Nichtmitglieder 10 Euro. Dienstag, 28. Februar 2012, 19 Uhr 30 Sagen aus dem Bayreuther Raum Gaststätte „Die Laus" H.-v.-Fallersleben-Str. 24 „Ereignisse der Vergangenheit, welche einer historischen Beglaubigung entbehren" (Jacob und Wilhelm Grimm) und als mündlich über-lieferte Kunde verbreitet wurden, bilden den Fundus, aus dem auch die Sagenwelt in unserem heimatlichen Bereich zwischen Fränkischer Schweiz und Fichtelgebirge schöpft. Dr. Wiedemann wird zwischen den von Trausch gelesenen Sagen literaturwissenschaftliche Anmerkungen zu Funktion, Form und Stil einbringen. Möglichkeit zum Speisen ab 18 Uhr. Teilt uns bitte Eure E-Mail Adresse mit. Wir haben gerne Kontakt mit Euch.
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Mittwoch, 7. März 2012, 19 Uhr 30 Die Jakobswege und der Jakobusweg Fichtelgebirge - ein erstaunliches Phänomen unserer Zeit Vortrag von Jürgen Taegert im Vortragssaal des Alten Rathauses Seit der Reformationszeit sind die mittelalterlichen Jakobswege so gut wie vergessen. Seit etwa 20 Jahren werden sie wiederentdeckt, mit wachsender Tendenz. Der Vortrag des früheren Geseeser Pfarrers befasst sich am Beispiel des Jakobusweges durchs Hohe Fichtelgebirge mit dem Phänomen der Jakobswege in unserer Zeit als Wegweiser eines geeinten christlichen Europa. 21. März 2012, 19 Uhr 30 Dietmar Gross: Siebenbürgen - 850 Jahre fränkische Kultur in Osteuropa Seminarraum Evang. Gemeindehaus, R.-Wagner-Str. 24 Hier und dort, hin und her! Die Beziehungen zwischen Siebenbürgen und Franken sind seit Jahrhunderten davon geprägt. Siebenbürgen fasziniert uns, weil es uns gleichzeitig kulturell nah und geographisch fern ist. Hier und dort, hin und her! Das verkörpert auch Forstdirektor Dietmar Gross. Geboren und aufgewachsen in Rumänien, jahrzehntelang Förster in Franken, zuletzt in Lichtenfels, kehrte er in seinem Ruhestand nach Siebenbürgen zurück. Er organisiert und begleitet heute Reisen in die Natur- und Kulturlandschaften Rumäniens. Veranstaltung mit CHW und dem Evang. Bildungswerk.
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Freitag, 2. September 2011, 18 Uhr Schloss Unternschreez und Fränkischer Theatersommer Das heute von einer Stiftung verwaltete ehemalige Wasserschloss Unternschreez ist ein wundervolles Kleinod in unserer unmittelbaren Umgebung, das trotz seiner gut erhaltenen Ausstattung nur wenig bekannt ist. Nach einer Schlossführung besuchen wir eine Aufführung des Fränkischen Theatersommers mit dem Ringelnatz-Spektakel „Schöne Nixen knicksen“ mit Jan Burdinski.Individuelle Anfahrt. Zur Bildung von möglichen Fahrgemeinschaften treffen wir uns bereits um 17 Uhr 30 auf dem Parkplatz Röhrensee. Begrenztes Kartenkontingent für 30 Personen! Anmeldung bis spätestens 25. August 2011 bei Trausch (Telefon 44130). Kosten: 15€. Dienstag, 20. September 2011, 15 Uhr Die Darstellung freimaurerischen Gedankengutes zur Zeit des Markgrafen Friedrich Sonderführung im Neuen Schloss durch Ute Domeyer Markgraf Friedrich, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern, gründete 1741 in Bayreuth eine der ältesten Freimaurerlogen auf dem europäischen Kontinent. Passend zu den Bayreuther Residenztagen führt uns Bundesfreundin Ute Domeyer durch die Räume des Neuen Schlosses, erläutert uns freimaurerisches Gedankengut und zeigt auf, wie dieses vom Markgrafenpaar symbolisiert wurde.
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Sonntag, 2. Oktober 2011, 9 bis ca. 19 Uhr Bus-Tagesfahrt zum Erntedankfest nach Gochsheim mit Besichtigung des Reichsdorfmuseums Neben dem seit 1649 bestehenden Friedensfest, das zusammen mit der „Gochsheimer Kärm“ gefeiert wird, ist es vor allem das Erntedankfest, das einen Besuch in dem ehemals freien Reichsdorf lohnt. Auf der Heimfahrt wird eine Einkehr eingeplant. Abfahrt um 9 Uhr am GCE. Anmeldung bis 15. September bei Trausch (Tel. 44130)
Montag, 3. Oktober 2011 1. Fränkischer Thementag des Gesamtbundes in Schwanfeld Das Kulturprogramm beginnt um 10.30 Uhr mit einem Festvortrag von Herrn Prof. Lüning, dem geistigen Vater des Schwanfelder Bandkeramik-Museums, in der Verbandsschule (Schulstraße) über das Leitthema „Ur- und frühneuzeitliche Denkmale in Franken“. Am Nachmittag sollen mehrere unterschiedliche Beiträge zum Thema „Bandkeramik“ folgen. Geplant sind ferner Führungen durch das Museum (in der Pfarrgasse 4, 97523 Schwanfeld) und über den jüdischen Friedhof, um den Besuchern ein vielfältiges Programm zu bieten. Individuelle Anreise nach 97523 Schwanfeld/ Ufr.
Durch glückliche Umstände hat der Frankenbund Bayreuth eine ganz besondere Einladung erhalten. Die frühere Bayreuther Lehrerin Alexandra von Herwarth öffnet uns ihr Schloss und erzählt von ihrem Vater, der ein halbes Jahrhundert lang ein interessierter, mutiger und bedeutender Zeitzeuge war. Wir bekommen Einblick in das jahrhundertelang von der Familie von Redesitz bewohnte Schloss in Küps (7 Kilometer südwestlich von Kronach). Hans von Herwarth, der Vater der Schlossherrin, war unter dem ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer Botschafter in London und Rom und engster Mitarbeiter von Bundes-präsident Heinrich Lübke gewesen. Im Zweiten Weltkrieg führte ihn sein Weg in den Widerstand unter Graf Stauffenberg. Der prächtigste Raum im Schloss ist das reich mit Stuck verzierte Jagdzimmer. Ein Bayreuther Streichquartett lässt als Dankeschön Sätze aus dem Jagdquartett von Mozart erklingen. Auch eine Kirchenführung und die abschließende Einkehr stehen auf dem Programm. Busabfahrt 13 Uhr 30 am GCE. Bitte melden Sie sich telephonisch an. (Oursin 30443)
Mittwoch, 19. Oktober 2011, 19 Uhr 30 Ausgehend von ersten urkundlichen Erwähnungen und Handwerksordnungen erfolgt ein Überblick über die Entwicklung des Handwerks der Zimmerer und Maurer in Bayreuth vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert, von der Zeit alter Zunftherrlichkeit bis zur Entstehung von Bauunternehmen im Industriezeitalter. Dabei wird u.a. ein-gegangen auf Handwerksbräuche und Meisterwerden, auf die materielle Kultur der Gewerbe (Löhne und Preise, Konflikte und Streiks, ausgewählte Bauprojekte) und auf Bauunternehmen mit Familien-tradition in der Stadt Bayreuth.
Danach ist unsere Jahresmitgliederversammlung. Die Veröffentlichung im Programm gilt als herzliche Einladung an alle Mitglieder. 1. Rechenschaftsbericht des Vorstandes 2. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer 3. Entlastungen 4. Ehrungen 5. Verschiedenes, Wünsche, Anträge
Samstag, 22. Oktober 2011, 9 Uhr 30 Busabfahrt am GCE um 9:30 h Anmeldung bis 15. Oktober bei Oursin, Tel. 30443
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Dienstag, 8. November 2011, 19 Uhr 30 Franz Liszt und Richard Wagner in Bayreuth Vortrag Dr. Frank Piontek im Vortragssaal des Alten Rathauses Franz Liszt, dessen 200. Todestag wir heuer feiern, war immerhin 15mal in Bayreuth zu Gast und starb schließlich hier - aber was hat er in Bayreuth eigentlich wo und warum gemacht? Wo hat er gewohnt, was hat er auf dem Wahnfried-Flügel gespielt, wie sah das Verhältnis zu Cosima und Richard Wagner aus? In einem Vortrag macht sich Piontek auf, um die Spuren Liszts in Bayreuth zu verfolgen: bis hinaus aufs Land, in die Fantaisie. Veranstaltung mit den Freunden des Richard-Wagner-Gymnasiums.
Mittwoch, 9. November 2011, 19 Uhr Jüdisches Leben in Oberfranken Gedenkveranstaltung mit Rainer Hofmann im Kleinen Saal des Evang. Gemeindehauses Mit der Zerstörung der Synagogen in der Reichspogromnacht kam auch in Oberfranken eine jahrhundertealte Tradition intensiven jüdischen Lebens nahezu völlig zum Erliegen. Denn die Synagogen waren kaum mehr als Steine. Sie symbolisieren das Leben und Wirken jüdischer Mitbürger/innen über viele Jahrhunderte. In der Gedenkveranstaltung 2011 soll das wechselvolle Zusammenleben von Christen und Juden in der Region vorgestellt werden. Es gab Phasen geglückter Integration der Juden in das soziale und kulturelle Leben ihrer Zeit, aber auch gewalttätigen Antijudaismus und Pogrome, die am 9.November 1938 kulminierten.Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt von Studierenden der Hochschule für Evan-gelische Kirchenmusik in Bayreuth. und gemeinsam mit dem Evang. Bildungswerk, der Kath. Erwachsenenbildung sowie der Evang. und Kath. Studentengemeinde durchgeführt.
Montag, 21. November 2011, 19 Uhr 30 Man muss nach vorne schauen Bayreuth und die Familie Reinauer-Wandersmann Buchvorstellung von Dr. Norbert Aas im Seminarraum des Evang. Gemeindehauses Friedel Reinauer und ihre Tochter Hanneliese gehören zu der Handvoll Bayreuther Juden, die die Konzentrationslager überlebten. In ausführlichen Gesprächen berichtete Hanneliese, verwitwete Wandersmann, in den letzten Jahren dem Bayreuther Historiker Norbert Aas über ihr Leben. Es entstand ein Buch, das über die Lebensgeschichte von Frau Wandersmann hinaus auch die Geschichte ihrer Familie zwischen 1910 und 1970 zum Inhalt hat: Einer der Großväter war ein angesehener Kinderarzt. Die Eltern führten ein Textilgeschäft, an das sich heute noch ältere Bürger erinnern. Im 3. Reich wurde die Familie von den Nationalsozialisten Schritt für Schritt ausgegrenzt und ihr Vermögen systematisch ruiniert, bevor das Ehepaar Reinauer mit ihren Kindern Ende 1941 deportiert wurde. Der Vater und der Sohn kamen ums Leben. „Wie durch eine Reihe von Wundern" überlebten die beiden Frauen (meint Frau Wandersmann) und kehrten im Sommer 1945 nach Bayreuth zurück. In der Überzeugung, man müsse nach vorne schauen, fanden sie wieder ihren Platz in der Stadt Bayreuth. Bei der Veranstaltung wird die Familie Wandersmann anwesend sein. Die Buchpräsentation ist eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Evang. Bildungswerk. nach oben
Samstag, 3. Dezember 2011, 14 Uhr 30 Das Leitungsteam lädt zusammen mit Frieda Geisl aus Eckersdorf zu einem besinnlichen und gemütlichen Adventsnachmittag ein. Manfred Römpp gibt uns mit einer kleinen Ausstellung seiner Papierskulpturen Einblick in sein künstlerisches Schaffen. Ohne Vorzeichnung entstehen mit einer einfachen Haushaltschere filigrane Figuren, die im Zusammenspiel von Licht und Schatten besondere Wirkung entfalten. Beim gemeinsamen Singen von Adventsliedern unterstützen uns vier Musiker unter der Leitung der Brüder Horst und Erich Nitt. nach oben
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